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ÜBER UNS
ELTERNBEIRAT FREIBURG
Der Gesamtelternbeirat kümmert sich um die Belange und Interessen aller Eltern deren Kinder Freiburger Schulen besuchen. Hier erfahren Sie mehr über uns und unsere Arbeit.
BILDUNGSWEGE
INFORMATIONEN ZU SCHULEN IN FREIBURG
Ein Wegweiser durch die vielen Möglichkeiten die das Schulsystem in Freiburg bietet.
AKTUELLES
ALLE TERMINE AUF EINEN BLICK
Hier finden Sie Infos zu aktuellen Terminen und Veranstaltungen, sowie Ferientage für das laufende Jahr.

Wussten sie schon?…


Hinweis:
Ab Mo, den 19.10.2020, gilt Maskenpflicht im Unterricht.
Tip:
Geben Sie ihren Kindern ein paar Masken mit, damit es die wechseln kann und diese regelmässig gewaschen werden können.

Auch wenn die Situation nicht in dem Sinne ist, wie man sich Unterricht vorstellt, sprechen die Zahlen für sich.


Die Situation des öffentlichen Nahverkehrs in Coronazeiten

Die Reaktion des VAG-RVF


Forum Freiburger Schulen der Zukunft

Einladung


Elterninformationen zu den Elternbeiratswahlen


BZ-Talk: Wie lief der Schulstart unter Pandemie-Bedingungen?


Informationen des Kultusministeriums der aktuellen Verordnungen bzgl. Corona


Fakten und Krankheitssymptome über Corona


Liebe Schüler*innen, liebe Schul-, Kindergarten- und KiTa-Eltern, liebe Lehrer*innen und Erzieher*innen,

die letzten neun Wochen waren für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Corona hat deutlich gezeigt wo es an unserem Bildungssystem nicht rund läuft. Einrichtungen, die auch schon in der Vergangenheit sich auf den Weg gemacht haben, digitale Formen in den Alltag zu integrieren, waren deutlich im Vorteil, ebenso Einrichtungen, die schon immer mehr auf Flexibilität, als auf starre Strukturen setzten. Dies führte dazu, dass für die Betroffenen zu Beginn noch mit großer Nachsicht, nun mit zunehmendem Unverständnis bis hin zur Resignation reagieren. Vieles davon haben wir in den letzten Wochen von Ihnen übermittelt bekommen und im Austausch mit anderen Gesamtelternbeiräten in Baden-Württemberg bestätigt gesehen.Es scheint ein großer Kommunikationsmangel sowie ein deutlich erkennbar strategisches und v. a. transparentes Vorgehen zu fehlen. (Wenn selbst das zuständige Gremium für die digitale Lehrer – Schüler – Plattform des Kultusministeriums seit neun Wochen abgetaucht ist und keine Lehrerfortbildungen anbietet, sagt das doch einiges aus).

Aus diesem Grunde haben sich Gesamtelternbeiräte der Schulen und KiTas aus ganz Baden-Württemberg zusammengetan. Wir wollen allen  Eltern, Schüler*innen, Lehrer*innen und Erzieher*innen eine Möglichkeit bieten ihren Unmut zu zeigen. Dazu wird es
am Samstag, den 04. Juli um 13:00 Uhr eine Demonstration in Stuttgart 
geben. Start wird an der Lautenschlagerstraße am Hauptbahnhof  sein.

Nehmen Sie die Chance war, auszudrücken was ihrer Meinung nach besser gemacht werden sollte. Hierzu haben wir für Sie beispielhafte Plakate und Eierkartons erschaffen:

Die Gesamtelternbeiräte Freiburg Schulen und KiTas werden mit dem Zug ab Freiburg Hbf um 8:57 Uhr abfahren und um 11:10 h in Stuttgart sein (Rückfahrt 17:34 Uhr).

Wir würden uns freuen viele Mitstreiter am Bahnsteig zu treffen, um Frau Eisenmann die gesammelten Eierkartons persönlich in Stuttgart übergeben zu können. Nutzen Sie Ihre Chance um der Politik zu zeigen: Kinder, Schüler*innen und auch Lehrer*innen oder Erzieher*innen sind systemrelevant.

Es werden noch ganz dringend Ordner benötigt. Sie sollten mind. 16 Jahre alt sein und sich trauen Menschen anzusprechen und ggf. auch in ihre Schranken zu weisen. Bei Interesse würden wir uns über eine kurze Rückmeldung möglichst zeitnah sehr freuen – an:

peter.greim@geb-stuttgart.de

Weitere Infos gibt es auf unseren Webseiten unter:

Bei Fragen einfach kurz melden.

Mit freundlichen Grüßen
Bettina Knapp und Anja Gössel

Gesamtelternbeirat Freiburger Schulen: info@geb-freiburg.de

sowie Simeon Stephan und Christian Ledinger

Gesamtelternbeirat Freiburger KiTas: info@geb-k.de


Weitere Infos zum Thema Corona zu Ihrer Schulart finden Sie unter: LINK


Offener Brief an Frau Ministerin Dr. Susanne Eisenmann 29. Mai 2020 : Corona ist leider nicht weg – und unser Wunsch nach Transparenz und Zusammenarbeit auch nicht!

Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Eisenmann,
auch wenn Sie in den letzten Wochen versucht haben, der Öffentlichkeit und uns bei unseren unzähligen
offenen Briefen ein anderes Bild zu vermitteln:
Bei aller Diversität der Elternschaft in dieser nie dagewesenen Krise eint uns die Tatsache, dass wir mit
Ihrem Krisenmanagement unzufrieden sind.
Aus diesem Grund haben sich die Elternvertreter aus allen Teilen des Landes Baden-Württemberg
zusammengeschlossen, um Ihnen erneut und vereint einen Brief zu schreiben.

Am 26.5.2020 haben Sie veröffentlicht, dass die Kitas und Grundschulen bis spätestens Ende Juni geöffnet
werden sollen und dass nun zügig mit den Kommunen und Trägern ein Rechtsrahmen erarbeitet werden
soll. Erste Reaktionen des Gemeindetages, der GEW und verdi zeigen bereits, dass diese Ankündigung eine
Vielzahl an organisatorischen Fragestellungen aufwirft.
Auch wir stellen uns die Frage, was dies nun konkret für unsere Kinder und Familien bedeutet.

Durch die Erfahrungen der Vergangenheit haben wir daher einen dringenden Wunsch: Nutzen Sie die
Chance und machen es dieses Mal besser!
Holen Sie alle Beteiligten an einen Tisch, um frühzeitig die weiteren Schritte zu fixieren. Nicht nur bei den
Grundschulen, sondern bei allen Bildungsformen stellt sich die Frage,
wie die Rückkehr zum Regelbetrieb verantwortungsvoll gestaltet und ein Höchstmaß an Präsenz
sichergestellt werden können, und was diese Rückkehr in effektiven Stunden bedeutet.
Zudem sind wir daran interessiert zu erfahren, wie Sie Ihr Versprechen der von Ihnen angekündigten
Sommerschule und der Förderangebote in den Sommerferien sicherstellen möchten.
Denn Kinder haben ein Recht auf Bildung und auf Schutz. Und Familien benötigen Perspektiven!
Zudem gibt es den Bedarf für Konzepte zu einer systematischen Digitalisierung für den Fall, dass
Einrichtungen wieder geschlossen werden müssen.

Eine gute Bildung ist ein unschätzbarer Wert für persönlichen Lebensweg und unsere Gesellschaft – aber
dazu muss Bildung auch ermöglicht werden.
Geben Sie den Bedürfnissen der Kinder und der Elternschaft in der Politik mehr Raum.
Binden Sie daher von unserer Seite den LEB als unser gewähltes Gremium und als Experten für die
Bedürfnisse der Eltern und Familien ein.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
2
Mit freundlichen Grüßen
GEB² Mannheim – Thorsten Papendick
STEB Mannheim – Lorenz Losmann
Elterninitiative Mannheim – Jetzt an die Kinder denken! – Sarah Kinzebach
GEB Schule Karlsruhe – Jörg Rupp und Peer Giemsch
GEB Konstanz – Johanna Vogt und Petra Rietzler
GEB Ludwigsburg Schulen – Christina Bechmann und Erika Macan
GEB Sinsheim – Jeannette Tremmel
GEB Heilbronn – Christoph Eberlein und Regina Bavatir-Eckert
GEB Ettlingen – Seher Conzen und Michael Scherf
GEB Schule Lörrach – Sabrina Hauber
GEB Schule Heidelberg – Andrea Dittmar
GEB Stuttgarter Schulen – Manja Reinholdt
GEB Freiburger Schulen – Bettina Knapp und Anja Gössel
GEB Singen – Marc F. Neininger
GEB der Schulen Villingen Schwenningen – Tino Berthold
Elternnetzwerk im Verein für Gemeinschaftsschulen BW e.V. – Dr. Ulrike Felger
Arbeitskreis Sonderschulen Rhein Neckar e.V – Petra Vecchio
EB des Ev. Montessori Schulhaus Freiburg – Vorsitzgruppe Oliver Dorgerloh, Gaby Hönig und Marcus
Schäfer


Thema: Kinder und Eltern zuletzt: Scheitern Schulen an
Corona?
Das ADR hat um 26.05.2020  die Sendung „hart
aber fair“ ausgestrahlt. Jeder konnte Fragen oder einen
Kommentar dazu einstellen. Wir vom GEB haben dies auch getan.
 
Wir vom Gesamtelternbeirat der Freiburger Schulen verfolgen zurzeit mit großem Interesse die Anläufe des KMs sowohl zur Öffnung der Schulen und Kitas, als auch zum Thema Notbetreuung.
Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass uns die Transparenz und somit die Grundlagen für diese Entscheidungen völlig fehlen. Wir Eltern können uns nicht erklären warum das Ansteckungspotenzial in Schulen und KiTas umso viel höher sein soll, als z.B. bei Gottesdiensten oder
in Freizeitparks. Sollten unausgesprochen ausschließlich wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, muss unserer Ansicht nach das Wort „Humankapital“ ab sofort aus den deutschen Wortschatz gestrichen werden.
Wir Eltern haben den Eindruck, dass hier halbherzige und v.a. halbdurchdachte Entscheidungen
getroffen werden. Eine konstruktive Schnittstellenkommunikation ist für uns nicht erkennbar.
Frage: Oder können Sie uns plausibel erklären wie eine Entlastung der Elternhäuser bzw. der Familien funktionieren soll, wenn
a) die Eltern mit im Haushalt lebenden Kindern wieder arbeiten gehen
müssen (z.B. Öffnung der Gastronomie),
b) die Schulen und Kitas „Betreuungsmodelle“ entwickeln
müssen, die die Eltern vor noch größere Herausforderungen stellen, als vor der Öffnung (z.B. Kind A muss in Woche 1 und Kind B in Woche 2 zur Schule kommen) und
c) in der Notbetreuung nicht vorgesehen ist, dass die schulischen Aufgaben betreut erledigt werden können (so dass den Eltern in vollem Umfang auch weiterhin die Doppelbelastung von Arbeit, Haushalt und Homeschooling
bleibt)???
Somit werden unserer Ansicht nach weder die Elternhäuser entlastet, noch ist es ein Schritt, um einen kritischen Blick auf die Chancengleichheit bzw. die Kindeswohlgefährdung zu gewährleisten!
 
 
Unser Meinung zur Öffnung nach Pfingsten:
Dies bedeutet für die Schulen eine teilweise schier unlösbare Aufgabe (sozusagen die „Quadratur des Kreises“!).
Folgende Schwerpunkte wurden bzw. werden bei der Planung und Umsetzung betrachtet:
  • Pädagogische und fachliche Sinnhaftigkeit für Schüler*innen
  • Entlastung der Elternhäuser
  • Arbeitsbelastung der Lehrkräfte
  • Einhaltung des Hygieneplans und der Hygieneverordnungen
  • Raumkapazitäten

Daraus folgt dann die organisatorische Umsetzbarkeit! Hierbei wird schon ersichtlich, dass jede Schule ganz individuell hinschauen und planen muss, da jede Schule ganz eigene Voraussetzungen hat. Schule A hat vielleicht mehr Raum, dafür mehr Lehrer*innen, die zur Risikogruppe zählen und nicht in die Schule kommen dürfen. Bei Schule B ist es vielleicht genau andersherum.

Daraus ergeben sich folgende Überlegungen und zugleich Schwierigkeiten:

  • Generell kann nur in halber Klassenstärke unterrichtet werden => daraus folgt, dass die doppelte Raumkapazität und ein erhöhter Lehrerbedarf benötigt wird
  • Zudem dürfen die Schüler*innen nur getrennt in die Pausen gehen, um Staus und unnötige Begegnungen auf den Fluren zu vermeiden
  • Die neue Situation erfordert einen völlig neuen Stundenplan (zu dieser Zeit würden sich die Schulen schon mit der Stundenplanung für das nächste Schuljahr beschäftigen – dazu ist aktuell keine Kapazität frei)
  • Präsenzunterricht und Distanzlernen müssen aktuell von Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern parallel organisiert werden Der verständliche Wunsch der Eltern, dass Schüler*innen einer Familie alle gleichzeitig Präsenzunterricht haben sollten, könnte bedeuten, dass die Schüler*innen z.B. alphabetisch eingeteilt werden müssten. Das kann jedoch organisatorisch auf große Hindernisse stoßen, wie z.B. aufgrund von erforderlichem klassenübergreifendem Unterricht in den Wahlpflichtfächer AES, Technik oder den Fremdsprachen.
  • Ein rollierender Wechsel, wie in der Pressemitteilung der Ministerin vom 12.05. mitgeteilt, bedeutet dass manche auf eine Woche Präsenzunterricht 2 Wochen Homeschooling hätten! Es gibt aber Schulen, die kommen gut mit dem Konzept zurecht. Wieder andere halten einen Tageswechsel als praktikabler, andere einen zweitägigen Wechsel, manche teilen die Klassen, andere müssen das nicht
  • Manche Schulen haben 40% Lehrerausfall andere nur 10%. Da wird es unter Umständen schon schwer sich „nur“ auf Kernfächer zu konzentrieren, geschweige denn den „normalen“ Unterricht stattfinden zu lassen
  • „Nur“ Kernfächer mit wechselnder Anwesenheit zu unterrichten bedeutet, dass für nahezu jeden Tag ein neuer Stundenplan erstellt werden müsste (vielleicht kann sich der / die ein oder andere vorstellen wie komplex das zu „normalen Zeiten“ schon ist…!) Schulen, die über große Gebäude oder Nebengebäude verfügen, können anders planen wie Schulen mit beengten Raumkapazitäten
  • Unterrichtsstunden an den Schulen werden sich für die einzelnen Schüler*innen an den zur Verfügung stehenden Präsenzstunden der Lehrer*innen orientieren müssen
  • An den Schulen herrschen im Moment parallel 4 Systeme, die alle gleichzeitig und gerecht bedient werden wollen – ohne zusätzliche Kapazitäten zur Verfügung zu haben: Schulkindbetreuung, Notfallbetreuung, Präsenzunterricht, Distanzlernen
  • Bei manchen ändern sich täglich die Bestimmungen oder Voraussetzungen, auf welche die Schulen, aber auch die Schüler*innen und Eltern reagieren müssen.
  • Schüler*innen im Präsenzunterricht haben Anwesenheitspflicht. Die Eltern können ihre Kinder aufgrund von gesundheitlichen Bedenken jedoch entschuldigen, auch wenn gerade diese Schüler*innen es manchmal dringend notwendig hätten. Die Schulen berichten von dem großen Aufwand, den es erfordert einzelne schlecht erreichbare Schüler*innen mit ihren Elternhäusern in das Fernlernen zu integrieren. Dafür muss aber gesorgt werden. Das kostet Zeit. Die gesamte Zeit wurde bisher von Lehrer*innen der Schule abgedeckt.
Ob 10, 15 oder nur 6 Wochenstunden Präsenzunterricht, ob kompakt in einer Woche oder im täglichen Wechsel, ob im Klassenzimmer oder in der Turnhalle kann nur bzw. muss im Ermessen der Schulen liegen.
 
Aus den genannten Gründen und sicherlich einigen nicht genannten, wird es deutlich, dass es nicht möglich sein wird, Schulen einheitlich nach einem System zu gestallten. Deshalb wird von allen Beteiligten eine sehr große Bereitschaft zur Flexibilität und ein großes Verständnis zwingend
nötig sein.
 
Wir bitten alle Eltern nicht an die Schule links oder rechts zu schauen, sondern darauf zu vertrauen, dass Schulen ihr absolut Bestes geben, um die Schüler*innen maximal zu fördern.
 
Den Rektoren und Elternvertreter möchten wir nahelegen sich engmaschig abzusprechen, um für alle eine größtmögliche Transparenz zu schaffen. Nur so ist es möglich zu verstehen was zum Teil nahezu Unmachbares vom Kultusministerium als Vörschläge an die Schulen kommt. Nur so ist es
den Elternvertreter*innen möglich einen guten Kontakt zu den Eltern ihrer Schule haben zu können.
 
Im Sinne aller bleiben sie positiv!
Für weiter Fragen stehen wir gerne zur Verfügung

Landespolitik: Entlastung der Familien von Kosten für die Schülertickets für die Zeit der Schulschließungen

BZ: Regio-Verkehrsverbund Freiburg rechnet mit massiven Verlusten

Information von Kultusministerin Fr. Dr. Eisemann – Corona-Pandemie-Prüfungsverordnung


Hilfe in Zeiten von Corona vom GEB-Freiburg:

Für die Zeiten des Homeschooling, haben wir ein par nützliche Seiten im Netz gesammelt und für die Kinder zusammengestellt: 1. LINK

Für die Zeiten der Betreuung zu Hause, haben wir ein paar nützliche Seiten im Netz gesammelt und für die Kinder zusammengestellt: 2. Link

Für die Zeiten von Corona, Hinweise und Links für die Finanzen…

Für Kinder und Eltern, Rat und Hilfe wenn es zu Hause nicht so gut klappt.

Wir übernehmen keine Haftung für den Inhalt der Seiten und sind dafür auch nicht veantwortlich!


Das ASB informiert:

… dass wir die Betreuung in Notfallgruppen für jene Eltern, die in systemrelevanten Bereichen arbeiten und keine andere Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder haben, auch in den Osterferien fortführen werden. Eltern können sich auf der Homepage der Stadt und über die Hotline 201-8888 informieren.

Ebenso gibt es eine Verlautbarung zum Thema “Aussetzen der Elternbeiträge für die Betreuung“, damit Eltern erst einmal finanziell  entlastet werden. Hierbei wird es aber in den kommenden Monaten noch einen umfänglichen Abstimmungsbedarf auch mit dem Land geben, das ja  die Schulschließung veranlasst hat.

Notfallbetreuung an Freiburger Kitas und Schulen wird sichergestellt…

www.freiburg.de


Von verschiedenen Schulen hören wir

– das es mehrere Anfragen gibt, wie in Sachen Notengebung für erbrachte Leistungen im Homeschooling verfahren wird,  das dies nicht selten auch um die Motivation stärkt.
Die unter diesen gegebenen Umständen gemachten Aufgaben kann es keine Noten geben.  – Dies wird auch bereits von verschiedenen Schulen so gesehen. – Die häuslichen Umstände sind viel zu unterschiedlich und die Chancengleichheit damit nicht gegeben wäre.
Hinweis:
Die Zeit der Schulschließung ist keine reguläre Schulzeit.

– Es wird in jedem Fall Versäumnisse und Lücken geben.
-> Damit wird die Gesellschaft später umgehen müssen und Wege finden werden, z.B. durch Verringerung der Anzahl der Klassenarbeiten.
-> Die Notengebungs- und insbesondere die Versetzungsverordnung lassen da Spielraum. Und wir gehen von gesunden menschlichen Einstellungen aus!
-> Gleichzeitig können und sollten die Schüler in angemessenem Rahmen eine verbale Rückmeldung erhalten, damit sie ein gewisses Maß an Orientierung und Verbindlichkeit erfahren.

– In dem öffentlichen Meinungsaustausch wird darauf hingewiesen, dass es angesichts des Kontaktverbots vermutlich eine Zunahme der Fälle häuslicher Gewalt geben könnte. Bitte achten Sie alle um besondere Aufmerksamkeit und verweisen zum einen an die Schulsozialarbeit oder den Hilfsangeboten der Stadt Freiburg. Wir alle sollten in diesen Zeiten noch mehr zusammenhalten als sonst.

Sollten Sie weitere / andere Regelungen an Ihren Schulen mitbekommen, informieren Sie uns darüber. Gehen Sie ins Gespräch mit Ihrer Schulleitung, wie gehen davon aus, das alle die selben Interessen haben: Das wohl unserer Kinder.


Die Prüfungen werden verschoben!!!

uns erreicht die Nachricht, von der Kultusministerin Frau Eisenmann, dass die Abiturprüfungen um knapp einen Monat verschoben werden!
Die Hauptprüfungstermine sind nun vom 18. bis zum 29. Mai 2020.

In der Anlage erhalten Sie das Schreiben.


Die GEB – Sitzung kommenden Do am 19.03.20 sowie der Termin der Resonanzgruppe am 23.03.20 werden beide aufgrund der aktuellen Sachlage abgesagt.
Anregungen für eine gute Organisation während der Schulschließungen ab Dienstag nächster Woche:

  • Kontaktmöglichkeiten während der Schulschließungen:
    Wahrscheinlich wird es so sein, dass die Elternbeiräte der Schulen die einzigen sein werden, die alle Elternvertreter der Schulen per Email erreichen werden können, welche wiederum meist die Einzigen sein werden, die die kompletten Email-Verteiler Ihrer Klasse haben. Das hat zur Folge, dass es dringend notwendig sein wird, dass die Elternbeiräte / Elternbeiratsvorsitz spätestens am Montag Kontakt zu Ihrer Schulleitung aufnimmt, um ein konkretes Prozedere für die Zeit in welcher die Schulen geschlossen sein werden zu besprechen. Nur so kann die Versorgung mit Unterrichtsmaterial für alle Schüler*innen gewährleistet werden. Anbei ein paar Anregungen zur besseren Organisation:
    • Bitten Sie Ihre Eltern sofern noch nicht geschehen, um die Genehmigung der Weitergabe der Emailadressen an die Schule. Somit geben Sie Ihrer Schule die Möglichkeit Ihre Schüler*innen zu kontaktieren. Dies muss dann nicht über Sie laufen. Dies wäre der optimale Fall.
    • Sollte dies nicht mehr möglich sein, besprechen Sie mit der Schulleitung spätestens am Montag ein konkretes Prozedere z.B. Verteilung der Emails – einmal / Woche, klassenweise (d.h. die Klassenlehrer*innen müssten alle Aufgaben fächerübergreifend sammeln und einmal pro Woche an Sie schicken). Sie als Elternbeiratsvorsitzende*r müssten dann diese Pakete dementsprechend an die Elternvertreter der Klassen versenden und diese wiederum müssten das Paket dann an Ihren Klassenverteiler schicken. Wird schon etwas komplizierter, wie man sehen kann – ginge aber auch.
    • Eine weitere Möglichkeit besteht noch darin, dass die Schulleitung am Montag per Ranzenpost ein konkretes Prozedere weitergibt mit der Aufforderung an Sie, die Klassenlehrer*innen, die Fachlehrer*in oder eben an die Schulleitung ihre Emailadresse zu schicken, falls dies noch nicht der Fall war. Ebenso sollte hier vermerkt sein, in welchem Turnus die Aufgaben kommen müssten – mit dem Hinweis, falls bis dahin bei dem entsprechende Schüler*in nichts ankam er / sie sich bei der Person, die die Mails verteilt, melden muss. Auch hier ist es unabdingbar noch einmal alle Kontaktpersonen mit Ihren Kontaktdaten zu benennen. In diesem Fall könnten alle Lehrer*innen selbst für ihre Gruppen die relevanten Nachrichten versenden.
    • Eine weitere Möglichkeit bestünde in der Einrichtung einer Cloud. Hier könnten dann für alle Klassen separat ein Ordner angelegt werden und darunter sogar die einzelnen Fächer der Klasse. Die Lehrer*innen würden ihre Arbeitsmaterialien dort ablegen und die Schüler*innen könnten sie jederzeit abrufen. Hierzu müssten demetsprechend rechte (Lehrer*innen Lese-/Schreibrechte und Schüler*innen lediglich Leserechte) vergeben werden. Und es müsste eine Person da sein, die / der sich damit auskennt und diese einrichtet. Auch dies könnte mit der Schulleitung besprochen werden. Evtl. gäbe es ja auch ein Elternteil, welches sich dafür berufen fühlen würde.
    • Ergo – am Montag besteht die letzte Möglichkeit sowohl mit der Schulleitung ein konkretes Prozedere zu besprechen, als auch noch einmal per Ranzenpost die Eltern zu informieren, die fehlenden Email-Adressen zu generieren oder den Eltern bewusst zu machen, dass sie ab Dienstag eine Holschuld haben werden, um Unterrichtsmaterial für die kommenden Wochen für ihre Kinder zu bekommen.
  • Betreuungsmöglichkeiten während der Schulschließungen in Klein- und Kleinstgruppen bis zur 1:1 Betreuung:
    • Tagesmütterverein für Kleinkinder
    • eine weitere Möglichkeit wäre bei Studenten nachzufragen, die momentan auch keine Uni haben (evtl. über ASTA oder Studentensekretariat anfragen)
    • persönliche Absprachen mit anderen Familien
    • nicht ratsam ist aktuell die Betreuung durch die sogn. Risikogruppen (Großeltern, Personen mit Vorerkrankungen)
  • Zur Frage bzgl. Notwendigkeit zum Schulbetrieb am Montag:

Wir sollten versuchen das Beste daraus zu machen. Viele Schulen sind auf so eine Situation nicht vorbereitet. Auch stehen für viele Schüler*innen Prüfungen an. Da macht es durchaus auch Sinn einen ordentlichen Übergang zu gewährleisten. Hilfreich ist bestimmt auch hier nach wie vor die Hygieneempfehlungen strikt einzuhalten.
Zur Frage, ob die Stadt da nichts selbst entscheiden konnte – nein kann sie nicht, das ist Ländersache.

Wir hoffen so die ein oder andere Fragen klären zu können und evtl. hilfreiche Tipps gegen zu haben.  Für jegliche weitere Fragen und Anregungen stehen wir auch weiterhin gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüßen

Bettina Knapp und Anja Gössel
GEB-Freiburger Schulen


der Coronavirus hält auch uns seit geraumer Zeit alle ordentlich auf Trapp und wir gehen davon aus, dass nicht so schnell ein Ende in Sicht sein wird.

Auch bei uns gehen vermehrt besorgte und durchaus berechtigte Anfragen diesbezüglich ein. Die Eltern sind besorgt, wenn Schulen geschlossen werden müssen – dies hat sich heute am Freitag, den 13.3. seit ca. 14 Uhr bestätigt – wie die Schüler*innen mit Unterrichtsmaterial versorgt werden.
Dies ist in Anbetracht der bevorstehenden Prüfungen sowohl für die Eltern, als auch für die Schüler*innen eine doch beängstigende Vorstellung.

Die Eltern brauchen dringend Informationen:
– Wie wird das Unterrichtsmaterial an die Schüler ausgebeben?
– Wie können die Schüler *innen Fragen an ihre Lehrer stellen?
– Wie wird der Informationsflus erstellt, wo die Schulen und auch nicht alle Haushalte im digitalen Zeitalter angekommen sind?
Wir denken, dass Schulen, die sich bisher noch nicht auf dieses Szenario vorbereitet haben, dringend darauf hingewiesen werden müssen, dies zu tun, bevor niemand mehr in der Schule ist, um dies zu organisieren!

Des Weiteren mussten wir leider feststellen, dass wir keine offiziellen Informationen von Behördenseite haben, wie der aktuelle Stand in Freiburg und insbesondere an den Freiburger Schulen ist oder wie Abläufe geregelt sind.

Deshalb möchten wir Sie bitten: Fordern Sie alle Schulleiter auf, dass in ihren Schulen Arbeitsmaterialien auf Abruf digital zur Verfügung stehen. Versorgen Sie uns mit Informationen (ähnlich / vergleichbar wie die Schulleiter). Klären Sie uns rechtzeitig auf und lassen Sie uns nicht aufgrund lückenhafter Informationen zu evtl. falschen Schlüssen kommen. Hilfreich wären Informationen, die wir 1 zu 1 auf unsere Homepage übertragen können.

Wir bitten um ihr Verständnis und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.

Vielen Danke und wir wünschen allen ein gutes durchkommen in diesen Zeiten.
GEB-Freiburg


Coronavirus: Informationen für Schulen und Kindergärten

Das Kultusministerium hat alle knapp 5.000 öffentlichen und privaten Schulen sowie alle rund 8.900 Kindergärten und Kindergartenträger in Baden-Württemberg in Hinblick auf das Coronavirus informiert. „Es ist mir ein wichtiges Anliegen, die Schulen und Kitas im Land so gut wie möglich zu informieren und ihnen Hilfestellungen mit an die Hand zu geben“, so Kultusministerin Eisenmann.

Aktuelle Hinweise für Schulen und Kindetageseinrichtungen
– Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
– Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
– Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
– Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Die Hinweise gelten für alle Personen an Schulen und Kindertageseinrichtungen, das heißt sowohl für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten beziehungsweise Tätigen.

Original-Link des KM-BW
Sicht der Stadt-Freiburg

 

 


Sehr geehrte Frau Eisenmann,

wir haben Ihre „Einladung zum Fachtag zur Zusammenarbeit von Eltern und Schule“ erhalten. An sich eine gute Idee, jedoch mussten wir verwundert feststellen, dass die Einladung an alle Beteiligten zu einer
Veranstaltung an einem Mittwochvormittag, für viele bis zu drei Stunden Anfahrtsweg, stattfindet. Es ist allen Beteiligten der GEB Regio Süd aus beruflichen Gründen nicht möglich an der Veranstaltung teilzunehmen. Wie Ihnen sicher bekannt ist, wird es immer schwerer Personen zu gewinnen, die im Ehrenamt mit vollem Engagement neben der Berufstätigkeit die Zeit finden sich zu beteiligen. Unter diesen
Umständen eine Veranstaltung mitten unter der Woche vormittags abzuhalten, vermittelt nicht wirklich den Eindruck die Eltern einladen zu wollen beziehungsweise sich an den Möglichkeiten von Berufstätigen zu orientieren.
Unser weiteres Erstaunen bezieht sich darauf, dass ebenso Schulleiter*innen sowie Lehrer*innen eingeladen sind und dies an einem regulären Schultag. In Zeiten großer Lehrernot und viel Unterrichtsausfall stellen wir uns hier auch die Frage, ob eine Teilnahme dieser Beteiligten verantwortbar und erwünscht ist. Wir würden
uns wünschen, dass so eine Veranstaltung wirklich im Hinblick auf die Möglichkeiten der Beteiligten stattfinden würde.


Wir freuen uns jedoch über das Engagement, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen zu wollen und hoffen auf dessen Gelingen in geeigneter Form.


i.A. für den GEB Regio Süd…

Link


Der GEB informiert über den aktuellen Stand der Digitalisierungsstrategie an den Freiburger Schulen….

Der Gemeinderat hat am 10.12.2019 die “Digitalisierungsstrategie für Freiburg” beschlossen https://ris.freiburg.de/sitzungen_top.php?sid=ni_2019-GR-195.

Vorausgegangen ist ein längerer Entwicklungsprozess mit großer Bürgerbeteiligung. Zuletzt gab es eine Veranstaltung im Paulus Saal, die rund um das Thema Digitalisierung die vielschichtigen Gesichtspunkte sowohl erklärte als auch kritisch beleuchtete.
Eine Aufzeichnung dieser Veranstaltung dazu können Sie auf der Freiburg.de Seite unter folgendem Link einsehen:
https://www.freiburg.de/pb/,Lde/1463388.html

Was bedeutet dies aber genau für die Freiburger Schulen?

Dazu hat das zuständige Amt für Schule und Bildung folgende Herangehensweise erarbeitet. Zunächst einmal entwickelt jede Schule für sich ein pädagogisches Medienkonzept und einen sogenannten Medienentwicklungsplan. Alle Schulen sollen die Möglichkeit haben sich individuell für oder gegen eine Ausstattung mit WLAN in den Klassenräumen zu entscheiden. D.h. es besteht die Möglichkeit und ist keine Verpflichtung. Der Beschluss dazu fällt die Schulgemeinschaft direkt an den Schulen in der Schulkonferenz. Ein Praxisbeispiel bietet hier das Friedrichsgymnasium, das sich mittlerweile einen Namen mit seinem Umgang mit mobilen Endgeräten im Unterricht gemacht hat
http://www.fg-freiburg.de/fg/schule/digitale-schule.php.

Ziel wird es sein, dass in den nächsten Jahren alle Freiburger Schulen die Möglichkeit haben sollen, mobile Endgeräte für den Unterricht nutzen zu können. Dazu ist es notwendig alle Klassen- bzw. Fachräume mit einem WLAN-Anschluss auszustatten. Mittels einer individuellen Ein-/Ausschaltmöglichkeit soll die sinnvolle Nutzung in den Unterrichtsräumen gewährleistet sowie unnötige Strahlung vermieden werden.

Soweit es uns möglich ist, werden wir von Seiten des Gesamtelternbeirats aller Freiburger Schulen (GEB-Freiburg) die Entwicklung und die Ideenumsetzung des ASB zum Wohle der Schüler beobachten. Zu unserer Freude hat uns das ASB die direkte Zusammenarbeit diesbezüglich angeboten, dem unsere Digitalisierungsspezialisten gerne nachgehen wollen und werden.

Das erst einmal in aller Kürze. Sollten Sie jedoch weitere Fragen, Anregungen oder Bedenken haben, können Sie sich gerne jederzeit bei uns melden
info@geb-freiburg.de

 


Der GEB-Freiburg ist der Gesamt-Eltern-Beirat der Stadt Freiburg.

Elternvertreter (EV) wählen auf dem Elternbeirat (EB) jeder Schule Vorsitzende und Stellvertretende Vorsitzende, diese kommen im Gremium des GEB zusammen, alternativ entsenden sie sogenannte Delegierte.
Aus diesen Reihen wählen sie den Vorstand des GEB-Freiburg.

Diese Tätigkeit ist ehrenamtlich.

Newsletter 05/2019